Wie wird man Zahnarzt?

Allgemeine Voraussetzungen um Zahnarzt zu werden

Der Beruf des Zahnarztes ist ein Studiuenberuf, der die erfolgreiche Absolvierung des Studiums der Zahnmedizin erfordert. Dabei muss mit einem hohen Numerus Clausus gerechnet werden, der in den letzten Jahren, je nach Bundesland zwischen 1,3 und 1,7 lag. Idealerweise bewirbt man sich als Studieninteressierter nicht nur bei einer einzigen, sondern bei mehreren Universitäten, um seine Chancen bei der Zulassung zu einem Studienplatz zu erhöhen. Dies wird insbesondere deshalb geraten, da die Plätz, die in medizinischen Fächern zur Verfügung stehen, sehr begrenzt sind. Die Bewerbung läuft zentral über hochschulstart.de.

Das Studium der Zahnmedizin

Das 5-jährige Studium der Zahnmedizin wird als überdurschnittlich schwer angesehen, dass sowohl naturwissenschaftliche Begabung als auch Intelligenz erfordert, denn insbesondere in Fächern wie der Biochemie kommt man allein mit dem Ausweniglernen nicht weit. Während die ersten fünf Semester als vorklinischer Teil bezeichnet werden und somit grösstenteils in der Hochschule verbracht werden, handelt es sich bei den restlichen 5 Semestern um den klinischen Teil des Studiums der Zahnmedizin. Zudem sollte man mit einem hohen, täglichen Zeitaufwand rechnen. Hinsichtlich der Kosten, die auf einen bei dem Ergreifen des Studiums der Zahmedizin zukommen, sollte man neben den Studiengebühren auch die Ausgaben für die eine Menge Bücher und Materialien, wie besispielsweise das eigenständig anzuschaffende Bohrset, einberechnen. Leicht könne auf diese Weise Kosten von bis zu 5000 Euro aufkommen. Während des Studiums der Zahnmedizin müssen zudem eine Reihe von Prüfungen bestanden werden:

  • Die Naturwissenschaftliche Vorprüfung zum Zahnarzt

  • Die Zahnärztliche Vorprüfung (kann nach 5 Semestern abgelegt werden)

Hierbei sind eine Reihe von Nachweisen zu erbringen, darunter folgende Praktika und Kurse:

1.) anatomische Präparierübungen (Kursus der makroskopischen Anatomie) 2.) physiologisches Praktikum (Praktikum der Physologie) 3.) physiologisch-chemisches Praktikum (Praktikum der Biochemie) 4.) mikroskopisch-anatomischer Kurs 5.) Kursus der technischen Propädeutik 6.) Phantomkurs I der Zahnerersatzkunde 7.) Phantomkurs II der Zahnersatzkunde

sowie zahlreiche Vorlesungen, die je nach Bundesland in Fach und Anzahl der besuchten Stunden abhängig sind.

  • Die Zahnärztliche Prüfung

Der Jobeinstieg nach dem Studium der Zahnmedizin

Der Jobeinstieg als Zahnarzt nach dem erfolgreichen Studium der Zahnmadizin Nach dem Studium der Zahnmedizin stehen einem zahlreiche Beschäftigungsmöglichkeiten sowie Tätrigkeitsbereiche offen. Mehr dazu auf der Seite: “Welche Beschäftigungsmöglichkeiten hat ein Zahnarzt?” auf der FAQ-Seite von 36zahnärzte.com.